19.06.2019 in MdB und MdL

Nezahat Baradari (MdB) besucht Herscheider Bürgermeister

 
Nezahat Baradari (MdB) mit Bürgermeister Uwe Schmalenbach

Nezahat Baradari (MdB) besuchte den Herscheider Bürgermeister

Viele positive Entwicklungen: Gemeinde hat rund 10 Mio. Euro Fördermittel innerhalb von 10 Jahren genutzt

Herscheid. Demographie, Digitalisierung und Finanzen – das sind die zentralen Themen in Herscheid, wie Bürgermeister Uwe Schmalenbach jetzt in einem Gespräch mit Nezahat Baradari betonte. Beide Politiker hatten sich im Rathaus der Gemeinde zu einem ersten offiziellen Gespräch getroffen.

Herscheid habe, so der Bürgermeister, in den letzten Jahren viel in Angriff genommen. Er verwies u.a. auf die Umgestaltung und Attraktivierung der ‚Dorfwiese‘, auf die Neugestaltung der Ortsmitte und den laufenden Umbau des früheren Hauptschulgebäudes in ein modernes Bildungszentrum, das 2021 endgültig fertiggestellt sein soll. Möglich sei das alles durch staatliche Förderung und bislang recht gute Steuereinnahmen seiner Gemeinde. So habe Herscheid innerhalb eines Jahrzehnts Fördermittel von Bund und Land in Höhe von rund 10 Millionen Euro nutzen können, darunter insbesondere Mittel der Städtebauförderung.

Nezahat Baradari sprach die bevorstehende Sanierung des Herscheider Freibads an, die der Bund im Rahmen seines Programms ‚Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur‘ mit 2,25 Millionen Euro unterstützt. Starten soll die Freibadsanierung voraussichtlich nach Abschluss der Badesaison 2020. Nezahat Baradari erklärte: „Es freut mich außerordentlich, dass sich Herscheid bei diesem Förderprogramm durchsetzen konnte. Bei nur insgesamt 200 Millionen Euro, die bundesweit verteilt werden, war das nicht selbstverständlich. Es zeugt von der hohen Qualität des Herscheider Vorhabens im Hinblick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Integration vor Ort.“ Bürgermeister Schmalenbach sprach von einem „Befreiungsschlag“ für die Gemeinde und fügte hinzu: „Jetzt sind wir dank der Bundesförderung in der Lage, den Freibadbetrieb langfristig zu sichern.

Zur Bevölkerungsentwicklung Herscheids, das zurzeit etwas über 7.000 Einwohner hat, meinte Uwe Schmalenbach, dass diese günstiger sei als zunächst prognostiziert. Auch im nächsten Jahr werde die für 2020 eigentlich vorausgesagte Zahl von nur noch 6.500 Einwohnern weiterhin deutlich überschritten. Dennoch stellt sich Herscheid den Herausforderungen des demographischen Wandels. Dazu gehöre zum Beispiel das Gesundheits- und Pflegenetzwerk, das Herscheid 2013 zusammen mit der Stadt Plettenberg gegründet hat. Dieses arbeite erfolgreich. Es sei insbesondere gelungen, alle mobilen Pflegedienste an einen Tisch zu bringen. Positiver Effekt: Durch Vernetzung der Anbieter ist es im Moment möglich, alle Pflegebedürftigen entsprechend zu versorgen. Dies war in der Vergangenheit insbesondere im Außenbereich leider nicht selbstverständlich. Bei der mittel- und längerfristigen Sicherung der ärztlichen Versorgung sieht der Bürgermeister weiteren Handlungsbedarf.

Im Rahmen des Netzwerks hat Herscheid – für sich und die Stadt Plettenberg – aktuell einen Antrag auf Fördermittel des Bundes gestellt. Beide Kommunen erhoffen sich einen Zuschuss, der in ein geplantes Projekt zur Verbesserung der mobilen ärztlichen Versorgung/Telemedizin (‚Mobil „Sorglos“‘) fließen soll. Nezahat Baradari (MdB) lobte diese Bemühungen und sagte dem Bürgermeister ihre Unterstützung zu: „Natürlich werde ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten mit dafür einzusetzen, dass dieser bereits eingereichte Förderantrag hoffentlich positiv beschieden wird.“  Derartige Vorhaben werden unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung gefördert.

Weitere Gesprächsthemen waren die Beschäftigungslage in Herscheid und die Versorgung mit Kita-Plätzen. Mit weniger als 4 % Arbeitslosigkeit herrscht annähernd Vollbeschäftigung, und auch die Versorgungsquote im Kita-Bereich bezeichnete der Bürgermeister auf Nachfrage von Nezahat Baradari als „gut“. Sorge bereite ihm dagegen der schleppende Breitbandausbau. Dafür ursächlich sind aus Sicht des Bürgermeisters die „viel zu komplizierten“ Förderprogramme. Nezahat Baradari und Uwe Schmalenbach waren sich einig, dass schnelles Internet völlig unverzichtbar ist und der Ausbau daher auch und gerade im ländlichen Bereich so schnell wie eben möglich vorangetrieben werden müsse.

12.06.2019 in Allgemein von SPD Kierspe

Erich Mürmann gestorben

 

Lieber Erich,

uns fällt es schwer, in diesem Moment die richtigen Worte zu finden.  Du machst Dich nun auf den letzten Teil Deiner Reise und wir werden dich vermissen. 1987 hast Du in der SPD Deine politische Heimat gefunden. Über 30 Jahre lang warst Du im SPD Ortsverein und der SPD Fraktion in Kierspe aktiv. Du warst SPD-Ratsmitglied, hast in fast allen Ausschüssen der Stadt mitgearbeitet und hattest als stellvertretender Bürgermeister immer ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kierspe.

Du warst streitbar und versöhnlich, ausgleichend und gerecht und Dein Herz pochte immer am rechten Fleck. Du warst Ratgeber und Gedächtnis, Unterstützer und wertvoller Gesprächspartner und vor allem immer ein Freund. Wir glauben, Du würdest auch in den jetzigen Stunden Trost spenden und sagen: „Seid nicht traurig, sondern kümmert euch um Eure Lieben, eure Familie und Eure Kinder. Mir geht es jetzt gut.“

12.05.2019 in Allgemein von SPD Hemer

Alles Liebe zum Muttertag

 

 Wir wünschen allen Müttern einen schönen Muttertag! 

09.05.2019 in Allgemein

Ein echter Lüdenscheider: SPD-Vorstand schlägt Sebastian Wagemeyer als Bürgermeisterkandidaten vor

 
Sebastian Wagemeyer: Designierter Bürgermeisterkandidat der SPD Lüdenscheid

Am Mittwochabend hat der Vorstand des SPD-Stadtverbands einmütig Sebastian Wagemeyer für die Kandidatur zur Bürgermeisterwahl 2020 nominiert. Vor einer Woche hat der amtierende Bürgermeister Dieter Dzewas seinen Verzicht auf eine weitere Amtszeit gegenüber den Gremien der SPD und anschließend gegenüber der Öffentlichkeit erklärt. Sebastian Wagemeyer ist 42 Jahre alt und ist 2014 erstmalig in den Lüdenscheider Rat gewählt worden. Er konnte bei seiner ersten Ratskandidatur das Direktmandat in Othlinghausen gegen den bisherigen Wahlkreisinhaber von der CDU erringen. Wagemeyer ist seit 18 Jahren SPD-Mitglied. Der Vater von zwei Söhnen arbeitet als Schulleiter des Zeppelin-Gymnasiums. Zuvor unterrichtete der studierte Anglist und Historiker am Bergstadt-Gymnasium.

„Wir haben auf unserer Klausurtagung einen festen Fahrplan beschlossen“, erklärt SPD-Stadtverbandsvorsitzender Fabian Ferber. Der habe vorgesehen, dass nach einer Erklärung des Bürgermeisters über seine Zukunft in jedem Fall die Vorstände der vier SPD-Ortsvereine in Lüdenscheid zu beteiligen seien. „Wir haben in der vergangenen Woche, nachdem Dieter Dzewas seinen Verzicht erklärt hat, vorgeschlagen, Sebastian Wagemeyer in der Sitzung des Stadtverbandsvorstands vom 8. Mai zu nominieren. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Zustimmung der Ortsvereine gewesen. Die haben nun in der vergangenen Woche getagt und ihre Zustimmung erteilt.“

Die offizielle Aufstellung soll am 30. Oktober im Kulturhaus stattfinden. Erstmalig wird die SPD Lüdenscheid ihren Bürgermeisterkandidaten im Rahmen einer Vollversammlung aufstellen anstelle einer Delegiertenversammlung.

In einem ersten Schreiben an die Mitglieder der SPD skizziert Wagemeyer erste Ideen für die Zukunft:

Wie stelle ich mir unsere Stadt in der Zukunft vor? Leben, Lernen, Arbeiten. Eine Menge der Dinge, die es anzupacken gilt, kann man gut unter diesen drei Begriffen zusammenfassen. Aufbauend auf der hervorragenden Arbeit der letzten Jahre und unseres Bürgermeisters Dieter Dzewas können wir viel bewegen. Menschen müssen gern in ihrer Stadt leben. Dazu gehört guter und bezahlbarer Wohnraum. Ebenfalls gehören eine ausreichende Anzahl an qualitativ hochwertigen Kindertageseinrichtungen genauso wie weitere gute und vielfältige Bildungseinrichtungen sowie (Weiter-) Bildungsangebote dazu. Lüdenscheid als Bildungsstandort in der Region zu etablieren und auszubauen muss unser Ziel sein. Wesentlicher Bestandteil ist ein umfassendes Freizeitangebot. Dazu gehört das Zuhören und die Einbeziehung aller gesellschaftlichen Gruppen und Menschen jeden Alters. In den Bereichen Gesundheitsvorsorge und Mobilität werden wir auf der Basis des demographischen Wandels sehr genau die Bedürfnisse aller Menschen im Blick haben müssen. Sicherheit und Sauberkeit in unserer Stadt sind weitere wesentliche Aspekte, die meine Arbeit bestimmen werden. Die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Entwicklung neuer Lebensperspektiven vor dem Hintergrund der Digitalisierung werden in Zukunft von besonderer Bedeutung für unsere Stadt und unsere Region sein. Wir müssen den Anspruch haben, diese Transformation nicht nur zu begleiten oder abzuwarten, sondern sie aktiv und im Sinne der hier lebenden Menschen zu begleiten und mitzugestalten. Die Klammer um all dies stellt der Umwelt- und Klimaschutz dar.

Die Nominierung durch den Lüdenscheider SPD-Vorstand bezeichnet Sebastian Wagemeyer als „Ehre“:

Für mich ist und war die SPD immer eine Herzensangelegenheit. Ich bin in einem sozialdemokratischen Elternhaus groß geworden. Seit nunmehr 18 Jahren bin ich Mitglied unserer Partei. 2014 bin ich in den Rat der Stadt Lüdenscheid gewählt worden. Meinen Wahlkreis habe ich dabei direkt gewonnen und habe zudem in den vergangenen Jahren in vielfältiger Weise Verantwortung in Fraktion und Partei übernommen. Sozialdemokratische Werte sind mir von meinen Eltern vorgelebt und eingehaucht worden. Dafür bin ich ihnen zutiefst dankbar. Ohne sie und sozialdemokratische Bildungspolitik hätte ich niemals den beruflichen und sozialen Aufstieg erlebt, den ich durchlaufen habe. Deswegen möchte ich auch wenig davon zurückgeben. Als Bürgermeister möchte ich gern Rahmenbedingungen so mitgestalten, dass auch andere die Möglichkeiten eines solchen Aufstiegs erfahren und zwar unabhängig von sozialer Herkunft oder dem Geldbeutel der Eltern.

An die angeschriebenen SPD-Mitglieder appelliert er:

Dafür möchte ich gern mit euch arbeiten und mit euch in den Wahlkampf ziehen. Das alles können wir nur gemeinsam erreichen. Es ist eine Teamleistung gefragt. Wenn ich an den letzten Kommunalwahlkampf zurückdenke, bin ich der festen Überzeugung, dass wir, wenn wir erneut so geschlossen, authentisch, ehrlich und echt auftreten wie damals, auch über 2020 hinaus diese unsere Stadt sozialdemokratisch gestalten. Seien wir mutig und zuversichtlich. Ich glaube an uns und unsere Stärke und hoffe in den kommenden Monaten auf eure Unterstützung.

„Sebastian Wagemeyer ist ein echter Lüdenscheider“, begründet der Stadtverbandsvorstand seine Entscheidung. „Er kennt seine Geburtsstadt aus verschiedenen Perspektiven: Als DJ und Musiker, als Familienvater oder auch als Lehrer beziehungsweise Schulleiter in dieser Stadt. In den vergangenen Jahren musste die Stadt sich unter schwierigsten Bedingungen konsolidieren. Das Haushaltssicherungskonzept mit zahlreichen Sparmaßnahmen und Abgabenerhöhungen sind schmerzhaft für Bevölkerung und Verwaltung gewesen. Diese Hausaufgaben mussten aber auch gemacht werden.“

„In den kommenden Jahren werden die Aufgaben nicht weniger schwierig sein: Digitalisierung und Transformation der Wirtschaft erfordern große Kraftanstrengungen, um Arbeitsplätze zu sichern und zu fördern. Die Belange unserer Umwelt werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig müssen wir in dieser sich rasant verändernden Welt auch ein passendes Bildungsangebot liefern, das Chancen und ein Recht auf lebenslanges Lernen ermöglicht. Dafür benötigt man auch eine tatkräftige und motivierte Verwaltungsmannschaft, denen Politik und Verwaltungsspitze mit Anerkennung und Respekt begegnen. Wir sind uns sicher, dass Sebastian Wagemeyer für diese Aufgaben der richtige Personalvorschlag ist“, begründet Fabian Ferber die Entscheidung des Lüdenscheider SPD-Vorstands.

09.05.2019 in Bundespolitik

SPD-Bundestagsfraktion stärkt Hilfsorganisationen

 

Über das Thema „Klimawandel: Herausforderungen für den Katastrophenschutz“ hat die SPD-Bundestagsfraktion am Mittwoch (08.05.) in Berlin zusammen mit rund 250 Teilnehmern von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, der Polizei und dem THW aus ganz Deutschland diskutiert. Die SPD-Bundestagsfraktion beteiligt die Organisationen am politischen Prozess, um bestmögliche Hilfestellung bei den Veränderungen durch Klimawandel und Digitalisierung zu bieten.

„Wie ändern sich die Anforderungen an Katastrophenhilfe und Bevölkerungsschutz des Bundes durch den Klimawandel? Diese Frage stand im Mittelpunkt des konstruktiven Austauschs“, erläutert die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Nezahat Baradari.

 

Der Klimawandel ist auch hierzulande spürbar und stellt den Bevölkerungsschutz und die Katastrophenhilfe der Bundesrepublik Deutschland vor neue Herausforderungen. Langanhaltende Dürreperioden, Starkregen oder extreme Schneefälle nehmen zu und werden zu landwirtschaftlichen und medizinischen Herausforderungen. Das hat direkte Auswirkungen auf die Arbeit von Hilfsorganisationen und der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.

Hinzu kommen gesellschaftliche Veränderungen, die die Struktur des Katastrophenschutzes verändern - sowohl was den zunehmenden Grad der Vernetzung, die Veränderungen in der Berufs- und Arbeitswelt sowie den demografischen Wandel betrifft. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich dauerhaft für die Stärkung des Bevölkerungsschutzes und der Katastrophenhilfe ein und pflegt deshalb schon seit Jahren mit ihren Blaulichtkonferenzen die Diskussion mit Fachleuten, Betroffenen und Hilfsorganisationen. 

 

„Wir wollen die Vertreterinnen und Vertreter der Hilfsorganisationen und die Fachleute, die Praktiker vor Ort, in einem offenen Dialog an der Erarbeitung unserer Konzepte beteiligen, denn Starkniederschläge, Unwetter, Hitze und Dürre – die Folgen des Klimawandels und die wachsende Verwundbarkeit unserer modernen Gesellschaft sind wichtige Zukunftsthemen“, betont Nezahat Baradari (SPD-MdB).

 

Auf der Konferenz diskutierten Spitzenvertreter der Hilfsverbände, zuständigen Bundeseinrichtungen und der Feuerwehr gemeinsam mit den eingeladenen Basisvertretern und den SPD-Bundestagsabgeordneten über die daraus resultierenden Auswirkungen im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz.

09.05.2019 in Unterbezirk

Stellungnahme zur angekündigten Amtsniederlegung des Iserlohner Bürgermeisters Dr. Peter-Paul Ahrens

 

Der amtierende Bürgermeister der Stadt Iserlohn, Dr. Peter-Paul Ahrens, hat erklärt, sein Amt als Bürgermeister im September niederzulegen. In Folge der Auflösung eines Dienstverhältnisses mit einem Mitarbeiter der Stadt Iserlohn wurde eine Abfindung gezahlt, deren Höhe zu Recht kritisiert worden ist. Dass diese Abfindungszahlung ein Fehler war, sehen sicherlich die meisten ebenso. Daher unterstützen wir die Forderung, dass die Summe zurückgezahlt wird.

Die nun angekündigte Niederlegung seines Amtes ist ein logischer Schritt und die richtige Entscheidung. Es ist wichtig, dass der Fehler erkannt wurde und Dr. Peter-Paul Ahrens, als Bürgermeister die politische Verantwortung übernommen hat. Dafür hat Dr. Ahrens Respekt verdient.

Die öffentliche Kritik an der Entscheidung der Abfindungszahlung war sicherlich berechtigt, nicht jedoch die ausufernden und jedes Maß an Anstand verlassenden Kommentare von einigen Personen, gerade auch in den sozialen Medien. Leider hat sich auch hier gezeigt, dass ein sicherlich kritikwürdiger Vorfall bei manchen alle Dämme brechen lässt. Dies war zutiefst beschämend und unwürdig.

Die Konsequenz von Dr. Peter-Paul Ahrens, sein Amt niederzulegen, ist zu respektieren. Darüber hinaus gebührt ihm Dank für seine für Iserlohn und darüber hinaus geleistete Arbeit. Wir wünschen uns, dass dies nicht vergessen wird.

06.05.2019 in Europa von SPD Hemer

SPD Truck hält auch in Hemer

 
Foto: SPD

Der SPD-Truck hält auf seiner Kommt-zusammen-Tour auch in Hemer!!!

Wir sind sehr stolz, dass der SPD Truck auch in Hemer Station macht!
Am Mittwoch haben Sie die Gelegenheit sich über die Europawahl zu informieren. Unsere Europaabgeordnete Birgit Sippel wird ebenfalls von 13.00 bis 14.30 Uhr vor Ort sein. Der Truck steht vor Edeka auf dem Hademareplatz. Wir freuen uns mit Ihnen bei frischen Waffeln und Filterkaffee ins Gespräch zu kommen! 
#europaistdieantwort #spdhemer

06.05.2019 in Europa von SPD Hemer

Birgit Sippel zu Gast in Hemer

 
Inge Blask (MdL), Birgit Sippel (MdeP) und Thomas Fischer (Ortsverein SPD)

 

Trotz vollem Terminkalender hat sich die Europaabgeordnete Birgit Sippel am Samstag viel Zeit im Restaurant Ess-prit  genommen, um den Zuhörerinnen und Zuhörer ihre Ziele  für Europa vorzutragen. 

So setzt sich Birgit Sippel  besonders für die einheitlichen sozialen Standards ein.

Auch im Bestand gegen China und Amerika müsse Europa fest zusammenhalten. 

Besonders wichtig ist ihr auch,  wie es für die vielen im Kreis lebenden Briten nach dem Brexit weitergeht.  „Hier dürfen auf keinen Fall Nachteile für die Menschen entstehen“, so die engagierte Europaabgeordnete.

 

 

Anke Strehl

30.04.2019 in Europa von SPD Hemer

Brexit, Bier und Bürger im Ess-pri

 
Unsere MdeP Birgit Sippel. Foto: European Union 2019

Hiermit laden wir recht herzlich zum Europastammtisch ins Ess-pri ein.

Unter dem Titel „Brexit, Bier und Bürger – die Zukunft Europas“ wollen wir alle Belange der Europäischen Union  beleuchten und diskutieren. Unsere Europaabgeordnete Birgit Sippel sowie die Landtagsabgeordnete Inge Blask freuen sich auf Sie und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung. Beginn ist um 17 Uhr! 

Also, Samstag im Ess-pri!!!

12.04.2019 in Ortsverein von SPD Hemer

Wir wünschen schöne Ferien!

 
Genießt den Frühling!!!

SPDMK-ontakt

SPD-Unterbezirk Märkischer Kreis
Breitenfeld 1b, 58507 Lüdenscheid
Telefon: 02351 - 6535 | Telefax: 02351 - 61701
E-Mail: info@spdmk.de

Virtuelle Sprechstunde | Geschäftsstelle

Nächste Termine:

Alle Termine öffnen.

26.06.2019, 17:30 Uhr - 18:30 Uhr
offene Fraktionssitzung
Zu unserer offenen Fraktionssitzung laden wir alle interssierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Haben …

02.07.2019, 18:30 Uhr
Sitzung des UB-Vorstandes
Reservetermin

07.07.2019, 11:00 Uhr - 18:00 Uhr
Lenne-lebt Tag
Auch in diesem Jahr findet wieder der Lenne-lebt Tag in Nachrodt-Wiblingwerde statt. Zahlreiche Vereine und Eh …

08.07.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Rat, 37. Sitzung
Zur öffentlichen Ratssitzung sind alle interssierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Sie haben …

Alle Termine anzeigen

Für uns im Bundestag

Zur Internetseite von Nezahat Baradari

Zur Internetseite von Dagmar Freitag

Andere Internet(te) Seiten

Aus dem Land, Europa und dem Kreis
 
Zur Internetseite von Gordan Dudas  
 
Zur Internetseite von Birgit Sippel   Zur Internetseite der SPD-Fraktion im Kreistag

Bitte eintreten!

Mitglied werden Mitglied werden

Programmatisches

Hamburger Programm

Die SPDMK bei

YouTube | flickr

Neuigkeiten von info.websozis.de

20.06.2019 13:06
Rolf Mützenich im Gespräch mit dem vorwärts
Der kommissarische SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich nimmt Stellung zur künftigen Arbeit der Fraktion, den wichtigsten Themen, die jetzt auf der Agenda stehen und wie er seine Rolle sieht. Das ganze Interview auf spdfraktion.de

12.06.2019 08:12
Högl/Heidenblut zu Betreuervergütung
Bundesrat macht den Weg frei: mehr Geld für gesetzliche Betreuer Am 07. Juni 2019 hat der Bundesrat das Gesetz zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung gebilligt. Der Bundestag hatte das Gesetz bereits im Mai beschlossen. „Bund und Länder hatten sich im Vorfeld auf diesen Gesetzentwurf verständigt. An diesem Kompromiss wurde nicht mehr gerüttelt. Es ist

11.06.2019 07:10
Marja-Liisa Völlers zu Ganztagsbetreuung
Ziel bleibt Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter bis 2025 Im Rahmen der Kultusministerkonferenz haben die Länder heute aktuelle Kostenberechnungen über den geplanten Rechtsanspruch für Grundschulkinder auf einen Ganztagsplatz vorgestellt. Demnach reichen die vom Bund zugesagten zwei Milliarden Euro nicht aus. Die SPD-Bundestagsfraktion hält am Ausbau des Ganztags fest, um die Länder bei der Realisierung des

06.06.2019 19:31
Kampf gegen Lebensmittelverschwendung intensivieren
Am Thema Lebensmittelverschwendung komm niemand vorbei, wer das Ziel Nachhaltigkeit verfolgt. 85 Kilogramm wirft jeder deutsche Privathaushalt im Jahr durchschnittlich weg. Auch in Erzeugung, Handel und Gastronomie landen viel zu viele kostbare Nahrungsmittel im Müll. „An guten Ideen und Ansätzen Lebensmittelverschwendung zu bekämpfen mangelt es nicht. Einige Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels engagieren sich bereits gegen Verschwendung.

05.06.2019 06:48
Wir wollen weiter Träger der Denkanstöße sein
Vor der Presse kündigt der kommissarische Fraktionschef Rolf Mützenich für die Sommermonate eine starke inhaltliche Konzentration auf wichtige Themen an. Die Fraktion werde alles dafür tun, dass Sozialdemokraten sichtbarer werden für die Menschen in unserem Land. Das Videostatement auf spdfraktion.de

Ein Service von websozis.info

Ausgezeichnet

www.spdmk.de ist

Wir unterstützen den

SoziServer
und sind mit dem WebSoziCMS
WebSoziCMS 2
ganz EINFACH online.

Wir sind natürlich Mitglied bei

Zu den WebSozis

Schick dem

Webmaster 'ne Mail

Suchen