Tolle Diskussion bei den Frauen des türkisch-islamischen Vereins in Hemer

Veröffentlicht am 01.06.2015 in Arbeitsgemeinschaften

Nach getaner Arbeit konnte man sich wunderbar bei türkischen Spezialitäten unterhalten


In der Luft lag der Duft von frisch zubereitetem Essen, angeregte Unterhaltungen füllten den Raum. Beim gemeinsamen Kochabend der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und der Frauen des türkisch-islamischen Vereins stand der gegenseitige Austausch im Mittelpunkt, neben dem Kochen natürlich. „Jeder kann hierherkommen und unsere Räume besuchen, alle sind herzlich eingeladen“, betont Hanife Köl vom Verein gleich mehrmals.

 

Beim internationalen Frauenfrühstück Anfang des Jahres hatte sie Anke Strehl, Vorsitzende der AsF Hemer, kennen gelernt und beide hatten sich mit ihren Frauengruppen kurzerhand zu einem multikulturellen Kochabend verabredet. „Heute hat unser Treffen endlich geklappt“, freute sich Anke Strehl. Gekocht wurden in den Räumen des türkisch-islamischen Vereins am Hemer Amt vor allem türkische Spezialitäten, wie Börek. Das sind kleine Blätterteigtaschen mit Schafskäse gefüllt. Dazu gab es natürlich türkischen Tee und viele gemeinsame Gespräche.„Man muss endlich einmal zusammenkommen, um Vorurteile auszuräumen!“, erklärte die Vorsitzende der AsF Hemer am Rande. „Das hier ist eine tolle Möglichkeit und das muss so weiterlaufen.“ Thema war dabei nicht nur Migration und Integration, sondern zum Beispiel auch die Stellung der Frau im Koran und das Kopftuchgebot. Zum Essen gesellte sich außerdem der Imam der Hemeraner Gemeinde, Hüseyin Derin, dazu und beantwortete viele Fragen der interessierten Anke Strehl. Die Frau sei das wertvollste in der Familie, erklärte er. Schon der Prophet habe gesagt, man solle zuerst die Frau respektieren. Auf die Frage, weshalb der Mann seine Frau dann nicht allen zeigen wolle, stellte er eine Gegenfrage: „Wenn sie das Wertvollste in ihren Händen hielten, würden Sie es auf der ganzen Welt herumzeigen?“Hanife Köl ergänzte: „Wenn eine Frau das Kopftuch nicht von Herzen tragen möchte, darf man ihr das nicht unter Druck aufzwingen.“Am Ende war es ein gelungener Abend, der auf diese oder ähnliche Weise sicher Wiederholung finden darf. So sprachen die türkischen Frauen auch eine Einladung zum Fastenbrechen aus.

Quelle: IKZ vom 30.05.2015

 

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