16.09.2019 in Schule und Bildung

Nezahat Baradari (MdB): „Schulen im südwestlichen Märkischen Kreis erhalten über 9 Millionen Euro aus dem Digitalpakt

 

Lüdenscheid. Inzwischen steht fest, in welcher Höhe den einzelnen Schulträgern und Trägern sonstiger Ausbildungsstätten Mittel aus dem Digitalpakt Schule des Bundes zur Verfügung stehen. Auf das südwestliche Kreisgebiet (Halver, Herscheid, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen und Schalksmühle) entfallen insgesamt 9.072.717 Euro. Das gibt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Nezahat Baradari bekannt.

„Ich freue mich sehr, dass auch die Träger in meinem Wahlkreis durch den Digitalpakt Schule eine deutliche finanzielle Unterstützung erfahren, die sie in die Lage versetzt, den Ausbau der digitalen Infrastruktur in ihren Schulen und Ausbildungsstätten konsequent voranzutreiben und so digitales Lernen noch besser zu fördern. Dieses Geld ist bestens angelegt. Schließlich gilt es, unsere Kinder und Jugendlichen optimal auf die Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung, die ihr künftiges Berufsleben ganz maßgeblich prägen wird, vorzubereiten“, betont Nezahat Baradari (SPD-MdB).

Die schwarz-gelbe NRW-Landesregierung habe sich mit der Ausführungsverordnung sehr lange Zeit gelassen, was die Verteilung der Bundesmittel in unserem Land unnötig verzögert habe, kritisiert Baradari und fügt hinzu: „Aber ich bin froh, dass die Schulen und ihre Träger jetzt endlich loslegen können.“ Viele Schulen im Kreisgebiet seien ja schon auf einem guten Weg, wenn es um digitales Lernen gehe. Der Digitalpakt könne aber sicher helfen, die entsprechende Ausstattung weiter zu verbessern, ohne die Kassen der kommunalen und auch privaten Träger zu belasten, so die SPD-Bundestagsabgeordnete.

Die Mittel verteilen sich im südwestlichen Märkischen Kreis wie folgt auf die verschiedenen öffentlichen und privaten Träger:

Kommunale Schulträger:

Stadt Halver                                                   595.101 €

Gemeinde Herscheid                                     70.006 €

Stadt Kierspe                                                 702.518 €

Stadt Lüdenscheid                                         2.499.428 €

Kreisverwaltung MK (gesamt)                       4.201.591 €

Stadt Meinerzhagen                                       339.627 €

Gemeinde Schalksmühle                              184.995 €

Kierspe (nicht-öfftl. Träger):

Trägerverein der freien Schule                      46.483 €

Lüdenscheid (nicht-öfftl. Träger):

Ev. Perthes-Stifung e.V.                                41.610 €

Freie Christl. Schule e.V.                               264.654 €

Märk. Seniorenzentren GmbH                      62.977 €

Märk. Bildungsakademie für

Pflege u. Gesundheit – Schule

für Krankenpflegeberufe der

Märk. Kliniken GmbH                                    63.727 €

Summe südwestliches Kreisgebiet

(mit Kreisverwaltung MK gesamt):                9.072.717 €

08.07.2016 in Schule und Bildung

Zwei Milliarden für Schulen in NRW

 

Unsere Landtagsabgeordneten Inge Blask, Gordan Dudas und Michael Scheffler begrüßen Initiative der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft „Gute Schule 2020

Das Milliarden-Investitionsprogramm von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist eine gute Nachricht für NRW und unsere Städte und Gemeinden im Märkischen Kreis“, so die heimischen Landtagsabgeordneten Inge Blask, Gordan Dudas und Michael Scheffler. „In den kommenden vier Jahren werden insgesamt zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und optimal auszustatten. Auch für unsere Kommunen im Märkischen Kreis bietet das Programm die große Chance, sich daran zu beteiligen. Jetzt geht es darum, dass sich die Städte und Gemeinden als Schulträger mit Projekten und Konzepten vorbereiten, wenn es nach den Sommerferien losgeht.

03.02.2016 in Schule und Bildung

Die Schulsozialarbeit im Märkischen Kreis ist eine echte Erfolgsgeschichte

 

Auf die Erfolge der Schulsozialarbeit im MK weisen unsere Landtagsabgeordneten Inge Blask, Gordan Dudas und Michael Schefflerhin:

47,7 Millionen Euro investiert die nordrhein-westfälische Landesregierung jeweils 2016 und 2017 für die Förderung der sozialen Arbeit an den Schulen in Nordrhein-Westfalen. Rechnet man den Anteil dazu, den die Kommunen beitragen, sind es insgesamt rund 67 Millionen Euro für 2016 und 2017.

26.11.2014 in Schule und Bildung

Land sichert die Schulsozialarbeit und entlastet die Kommunen

 

Unsere drei Landtagsabgeordneten Inge Blask, Gordan Dudas und Michael Scheffler weisen darauf hin, dass die Schulsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen weitergehen wird! Darauf hat sich die rot-grüne Landesregierung verständigt. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat heute bekannt gegeben, dass das Land für die kommenden Jahre dafür jeweils rund 48 Millionen Euro zur Verfügung stellt. Dazu erklärten die märkischen Abgeordneten "Das ist ein guter Tag für den Märkischen Kreis. Das Land übernimmt in unserem Kreis einen Anteil von 70 Prozent und gibt knapp 824.000 Euro. Die wertvolle Arbeit in den Schulen kann damit auch über 2015 hinaus weitergehen."

20.11.2014 in Schule und Bildung von SPD Hemer

Freies WLAN an den Schulen in Hemer

 

Nachfolgenden Antrag hat die SPD Hemer heute an den Bürgermeister gestellt:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hemer stellt hiermit folgenden Antrag: WLAN an Hemeraner Schulen

 

Antrag:

Die Stadtverwaltung prüft, ob freies WLAN an den weiterführenden Schulen in Hemer eingerichtet werden kann.

Die Ergebnisse der Prüfung sind dem Rat / dem Schulausschuss der Stadt Hemer mitzuteilen und sollen in einem ersten Schritt in die Haushaltsberatungen 2015 eingebracht werden.

Das Medienkonzept der Schulen der Stadt Hemer sollte um den Punkt WLAN Ausbau erweitert werden.

 

10.09.2014 in Schule und Bildung von SPD Hemer

Fraktion vor Ort in der Gesamtschule

 
Mitglieder der Hemeraner SPD Fraktion mit Schulleiterin Frau Koller

Am Montag besuchte die SPD Fraktion die Gesamtschule an der Parkstraße. Die Mitglieder wollten sich von den abgeschlossenen An- und Umbaumaßnahmen direkt vor Ort von der Schulleiterin Frau Koller kompetent informieren lassen.

Alle Räume konnten pünktlich zum Schulbeginn fertiggestellt und bezogen werden. Die angebauten Räume an der Mensa werden nun zu Aufenthaltsräumen sowie für Differenzierungsunterricht hergerichtet. Ein Airhockey ist bereits vorhanden, vielleicht kann ein Sponsor einen Kicker bereitstellen.

Die zusätzlichen Klassenräume, die auf das bestehende Gebäude gebaut wurden, konnten ebenfalls pünktlich fertig gestellt und bezogen werden. Hier fehlt noch der geplante Aufzug der jedoch in Kürze montiert werden soll.

Bei einem abschließenden Gespräch räumte Frau Koller mit dem Gerücht auf, welches seit kurzem durch die Schule geistert: “Natürlich werden wir eine eigene Oberstufe haben. Es werden keine Schülerinnen und Schüler zum Friedrich-Leopold-Woeste-Gymnasium wechseln müssen.“ Nach derzeitigem Stand würde die Gesamtschule eine zweizügige Oberstufe haben, vielleicht auf eine dreizügige.

01.05.2014 in Schule und Bildung von SPD Kierspe

Die SPD Kierspe setzt sich weiter für Familien in dieser Stadt ein.

 

Im Kindesalter werden die entscheidenden Grundlagen für die Zukunft der Kinder und damit für die Zukunft auch unserer Stadt gelegt. Daher ist es wichtig gute frühkindliche Bildung zu erhalten und auszubauen. Wir freuen uns in dieser Stadt ein breites Spektrum an Kindergartenträgern vorweisen zu können. Auch ist es in unserer kleinen Stadt möglich, schon die Kleinsten gut und sicher untergebracht zu wissen.

Wir möchten uns dafür einsetzen dieses Angebot weiter auszubauen. Betreungsangebote  flexibler für Familien zu gestalten.  Die bereits guten bestehenden Angebote werden durch die Familien intensiv angenommen.  Bei Gesprächen am Neugeborenenempfang wurde der Wunsch nach mehr Plätzen geäußert.

24.03.2014 in Schule und Bildung

Lutz Vormann zur Diskussion um die Schließung des Altenaer Eugen-Schmalenbach-Berufskollegs

 

Lutz Vormann, Landratskandidat der SPDMK Die Debatte zwischen den verschiedenen Beteiligten ist sowohl von Seiten der Verwaltung als auch von Seiten der Schließungsgegner nicht fehlerfrei verlaufen. Ich hätte mir eine At­mosphäre gewünscht, in der man miteinander diskutieren und gegebenenfalls Alternativlö­sungen finden kann. Die Vorbereitung der Reformen um die Berufsschulstandorte Iserlohn und Menden ist im Vergleich zum Prozess in Altena deutlich offener verlaufen. Gerade für den Osten des Kreises und das südliche Lennetal ist es notwendig, dass die Beteiligten an einen Tisch kommen und darüber diskutieren, wie es auch nach einer Schließung weiterge­hen kann. Für mich spielen hier folgende Punkte eine wichtige Rolle:

 

17.11.2013 in Schule und Bildung

Der Bund muss die Schulsozialarbeit weiterfinanzieren

 
Michael Scheffler MdL

In einer Pressemitteilung fordert unser UB-Vorsitzender Michael Scheffler als sozialpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion der NRWSPD:

„Bund muss Sozialarbeit an Schulen für Bildung und Teilhabe für bedürftige Kinder weiterfinanzieren“

Die Bundesförderung für die Schulsozialarbeit läuft am Ende des Jahres aus. Ohne dieses Geld vom Bund wird jede andere Hilfe ins Leere laufen, um den Teufelskreis von Bildungsarmut und soziale Ausgrenzung von bedürftigen Familien zu durchbrechen.

„Gefördert wird die engagierte Arbeit der Schulsozialarbeiter bis Ende 2013 noch über den Bund. Die Personalstellen sind auch für das gesamte 2014 finanziell gesichert. Doch dann ist Schluss. Wir als SPD-Landtagsfraktion fordern deshalb vom Bund, ein klares Bekenntnis zur ‚Erfolgsgeschichte‘ Schulsozialarbeit und damit zu einer dauerhaften Förderung.

26.03.2013 in Schule und Bildung von SPD Hemer

Bildungs- und Teilhabepaket

 
Zukunftschancen für 2,5 Millionen Kinder oder bürokratisches Monster ?
Unter dem Titel „Neue Zukunftschancen für 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche“ preist das zuständige Bundesministerium immer noch das Bildungs- und Teilhabepaket an. In Wirklichkeit werden jedoch insbesondere die Kinder, die diese Hilfe besonders dringend brauchen, immer noch nicht erreicht.
Die Praxis scheitert an:
  • - schwerverständlichen und zahlreichen Antragsformularen
  • - bürokratischer Belastung von Eltern, Schulen und Genehmigungsbehörden
  • - fehlender wirksamer Werbung bei Eltern und Lehrern
  • - unterschiedlichen Abrechnungsvorgaben

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