17.11.2019 in Ortsverein von SPD Kierspe

Klausurtagung Kommunalwahl

 

Am 16.11.2019 haben wir eine spannende Klausurtagung abgehalten. Es ging um die Kommunalwahl. Wir erzählen aber noch nichts!

13.11.2019 in Ratsfraktion von SPD Hemer

Anfrage zu Kitagebühren

 

Sehr geehrte Herr Bürgermeister Heilmann,

 

 

die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hemer stellt hiermit folgenden Anfrage:

 

 

Ab dem Kita-Jahr 2020/2021 müssen Eltern für die letzten beiden Jahre vor der Einschulung keine Kita-Beiträge mehr zahlen. Die wegfallenden Einnahmen, so sieht der Gesetzentwurf der Landesregierung vor, will das Land NRW den Kommunen erstatten.

 

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

 

1. Wie hoch wird voraussichtlich die Pauschale sein, die das Land NRW der Stadt Hemer erstatten wird?

2. In welcher Höhe werden voraussichtlich die tatsächlichen Ausgaben für die Stadt liegen?

3. Wird in der Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben sich für die Stadt Hemer eine positive Bilanz ergeben?

4. Was würde es die Stadt Hemer kosten auch das dritte Kita-Jahr beitragsfrei zu machen

 

Die SPD-Fraktion bittet die Anfrage sobald wie möglich zu beantworten.

02.11.2019 in Ratsfraktion von SPD Hemer

Pflegesituation in Hemer

 

Die Pflegesituation in Hemer ist uns sehr wichtig. Deshalb haben wir folgenden Antrag an die Verwaltung gestellt:

Sehr geehrte Herr Bürgermeister Heilmann,

die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hemer stellt hiermit folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt im Sozialausschuss umfassend über die Pflegesituation in Hemer zu berichten. Dabei sollten u. a. folgende Aspekte dargestellt werden:

1. Wie viele stationäre Pflegeplätze gibt es in Hemer derzeit?

2. In welchen unterschiedlichen Wohnformen werden diese angeboten? 

3. Wie viele Plätze gibt es im Bereich der Kurzzeitpflege?

4. Wie stellt sich die Kostensituation der Einrichtungen in Hemer im Vergleich zu Nachbarstädten dar?

5. Wie viele der Bewohner in den Pflegeheimen bekommen Hilfe zur

Pflege vom Sozialamt, weil die eigenen Mittel und die Leistungen der Pflegeversicherung die Kosten nicht decken?

6. Wie ist die Situation der Pflegedienste für die ambulante Pflege?

7. Ist die Zahl der Pflegeplätze in den unterschiedlichen Wohnformen zurzeit ausreichend oder gibt es hier einen Mangel?

8. Wie ist die Prognose für die Zukunft auf dem Hintergrund desdemografischen Wandels?

9. Welche Maßnahmen könnte die Stadt Hemer ergreifen um dem  

bereits bestehenden oder zukünftig entstehenden Mangel abzuhelfen?

28.10.2019 in Ortsverein von SPD Kierspe

Mitgliederversammlung mit Vorstellung Landratskandidat

 

Mitgliederversammlung

 

am Montag, den 04.11.19 um 18:00 Uhr

im AWO-Center, Haunerbusch Kierspe

 

 

Liebe Genossinnen und Genossen, 

 

eigentlich ist dies unser Stammtischabend aus diesem Grund sind nach wie vor alle eingeladen, die Interesse an der Politik haben. Doch die Kommunalwahl wirft ihre Schatten voraus und müssen für die ersten Entscheidungen Delegierte gewählt werden. Aber auch der Landratskandidat,Volker Schmidt, möchte an diesem Abend mit dazu kommen. 

 

1. Begrüßung

2. Vorstellung Volker Schmidt

3. Delegiertenwahl/Ersatzdelegierte für die Delegiertenversammlung zur Aufstellung des Landratskandidaten/der Landratskandidatin am 26.11.19 

4. Verschiedenes

Nutzt die Gelegenheit und lernt Volker kennen. Wir freuen uns auf euch und hoffen auf ein volles Haus.

27.10.2019 in Ratsfraktion von SPD Nachrodt-Wiblingwerde

Seminar zum Thema NKF sowie Haushaltsplanberatungen

 
SPD Fraktion Nachrodt-Wiblingwerde

Die SPD Fraktion im Rat der Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde auf Seminar:

In Zusammenarbeit mit der SGK Märkischer Kreis hat am 25. und 26. Oktober 2019 ein Seminar zum Thema Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF) und „Eine Kommune in der Haushaltssicherung - Welche Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten gibt es noch?“ in unseren Räumlichkeiten stattgefunden.

 

22.10.2019 in Stadtverband von SPD Hemer

Antrag zum Ausbau der Städtepartnerschaften mit Beuvry und Steenwerk

 

Sehr geehrte Herr Bürgermeister Heilmann,

die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hemer stellt hiermit folgenden Antrag:

Stärkung der Zivilgesellschaft als Schlüssel zum Frieden in Europa

Die SPD Hemer beantragt die Verwaltung die Städtepartnerschaften mit den französischen Städten Steenwerk und Beuvry in Frankreich zu evaluieren und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie diese mit Hilfe des im Aachener Vertrages festgeschriebenen Bürgerfonds ausgebaut werden können.

 

29.09.2019 in Ortsverein von SPD Hemer

Gemeinsamer Bürgermeisterkandidat für Hemer

 
MdL Inge Blask, Hans-Peter Klein und Thomas Fischer gratulieren Christian Schweitzer

Eine große Ratsmehrheit möchte ab der Kommunalwahl 2020 die Zukunft der Stadt Hemer gemeinsam mit Christian Schweitzer als Bürgermeister gestalten. So zeigten die Partei‐/Fraktionsvorsitzenden der CDU, SPD, GAH und FDP bei einem gemeinsamen Pressetermin auf, dass sie bereits in den ersten Gesprächen über einen möglichen gemeinsamen Kandidaten ein vergleichbares Anforderungsprofil im Blick hatten. Die letzten Jahre hätten gezeigt, dass ein Bürgermeister eine große Verwaltungskompetenz und ein breites politisches Netzwerk benötige. Zudem müsse er bürgernah, engagiert und wirtschaftsstark sein. Schließlich komme auch nur eine Person aus Hemer in Betracht, da die Verbundenheit zur Heimatstadt sehr wichtig sei. Schnell sei dann der Name Christian Schweitzer gefallen, da dieser das gemeinsame Anforderungsprofil zu 100 % erfülle. 

25.09.2019 in MdB und MdL

„Fraktion vor Ort“ zur Grundsteuerreform – Lothar Binding (MdB):„Steuern sind notwendig – aber es muss gerecht zugehen"

 
v. l.: Lothar Binding, Silke Gottschalk, Nezahat Baradari, Werner Weskamp, Michael Brosch

Halver. Im Kulturbahnhof Halver konnte Nezahat Baradari (MdB) jetzt zahlreiche Gäste bei einer von ihr initiierten „Fraktion-vor-Ort“-Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion begrüßen. Thema war die Frage „Wie gerecht ist das deutsche Steuersystem?“. Nach einem Impulsreferat des finanzpolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Lothar Binding (MdB), standen die Perspektiven und Ziele der anstehenden Grundsteuerreform im Mittelpunkt. Weitere Gesprächspartner waren Halvers Bürgermeister Michael Brosch, die Geschäftsführerin des Landesverbands NRW des Deutschen Mieterbunds (DMB), Silke Gottschalk, und Verbandsdirektor Werner Weskamp von Haus&Grund Ruhr (H&G).

Zu Beginn wies Nezahat Baradari darauf hin, dass der Gesetzgeber die Grundsteuer bis spätestens 31.12.2019 für die Zeit ab 2025 gesetzlich neu regeln muss, nachdem das Bundesverfassungsgericht die bisherige Bemessungspraxis als verfassungswidrig eingestuft hat. „Bemessungsgrundlage der Grundsteuer sind noch immer die sogenannten Einheitswerte aus den sechziger Jahren in Westdeutschland bzw. aus den dreißiger Jahren in den neuen Bundesländern. Das ist nicht mehr zeitgemäß und führt zu Ungerechtigkeiten“, erläuterte Baradari. Für die Städte und Gemeinden sei die Grundsteuer mit einem jährlichen Gesamtaufkommen von rund 14 Mrd. Euro eine unverzichtbare Einnahmequelle, weshalb der Gesetzgeber jetzt schnell handeln müsse. Ein entsprechender Gesetzentwurf der Bundesregierung wird zurzeit vom Deutschen Bundestag beraten.

Lothar Binding (MdB) ging in seinem Referat zunächst auf allgemeine Fragen unseres Steuersystems ein. Bund, Länder und Gemeinden würden pro Jahr insgesamt knapp 800 Mrd. Euro Steuern einnehmen. Dieser Betrag müsse in Relation zur gesamten jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands gesehen werden, die sich auf etwa 3.500 Mrd. Euro belaufe. Die wichtigsten Steuern seien die Mehrwert-, die Lohn- und Einkommen- sowie die Körperschaftssteuer. Während die Lohn- und Einkommensteuer progressiv gestaltet sei, müsse jeder die gleichen Mehrwertsteuersätze zahlen. Binding unterstrich: „Steuern sind eine Notwendigkeit. Denn selbst der Reichste kann sich kein eigenes Straßensystem und keine eigene Polizei leisten. Bei der Erhebung der Steuern sollte es aber so gerecht wie eben möglich zugehen.“

Bürgermeister Michael Brosch betonte, dass die Grundsteuer B für die Kommunen, anders als die Gewerbesteuer, eine konstante Größe sei. Der Haushalt der Stadt Halver umfasse rund 40 Mio. Euro, die Einnahmen aus der Grundsteuer B beliefen sich auf 2,5 Mio. Euro, also auf etwa 6 Prozent des Haushalts. Niemand werde durch die Grundsteuer überfordert, der jährlich zu zahlende durchschnittliche Betrag für ein Einfamilienhaus liege in Halver bei 380 Euro. „Wir in den Kommunen benötigen das Geld dringend, weshalb wir auf eine schnelle sowie rechtssichere und verfassungskonforme Neuregelung der Grundsteuer hoffen“, so Brosch. Der Bürgermeister bezeichnete es als wünschenswert, dass bei der künftigen Bemessung der Grundsteuer auch Kriterien berücksichtigt werden, die den Wert einer Immobilie ausmachen – aus Gründen der Gerechtigkeit, wie Brosch hervorhob.

Haus&Grund-Verbandsdirektor Werner Weskamp plädierte dagegen für eine rein flächenabhängige Berechnung der Grundsteuer. Wertabhängige Bemessungsmodelle würden aus seiner Sicht zu viel Bürokratie verursachen. Auch wenn H&G die Grundsteuer am liebsten ganz abschafft sehen würde, sei ihm, so Weskamp, aber klar, dass die Kommunen darauf nicht verzichten könnten. Dabei gehe es schließlich auch um die Finanzierbarkeit wichtiger freiwilliger Leistungen vor Ort. Weskamp forderte, dass die Grundsteuerreform aufkommensneutral sein müsse, es also zu keiner höheren Belastung der Steuerzahler kommen dürfe.

Silke Gottschalk, Landesgeschäftsführerin des Deutschen Mieterbunds, verwies auf in Teilen des Landes NRW stark gestiegene Mieten. Auch die Steuerpolitik sei hier gefordert. Die Grundsteuer sei eine originäre Eigentümer-Steuer. Der Mieterbund fordere daher, die bisher bestehende Möglichkeit, sie über die Betriebskosten auf Mieter*innen umzulegen, abzuschaffen. Ferner plädierte Gottschalk dafür, unbebaute Grundstücke, soweit diese bebaubar sind, durch eine höhere Grundsteuer stärker zu belasten, um so notwendige Bauinvestitionen anzuregen. Schließlich würden in NRW 80.000 neue Wohnungen pro Jahr benötigt, 20.000 im öffentlich geförderten Wohnungsbau.

Nezahat Baradari (MdB) unterstrich, dass die Frage der Bemessungsgrundlage bei der anstehenden Reform im Zentrum stehe. Der vorliegende Gesetzentwurf sehe im Grundsatz eine bundeseinheitliche Regelung vor, nach der die Höhe der Grundsteuer künftig auch in Abhängigkeit vom Immobilienwert ermittelt werden soll. „Allerdings ist eine Öffnungsklausel geplant, die es den einzelnen Bundesländern ermöglichen würde, davon abzuweichen. Darauf hat die CSU gedrängt, weil Bayern ein reines Flächenmodell befürwortet“, erläuterte Baradari. Lothar Binding (MdB) hob abschließend hervor, dass für die SPD-Bundestagsfraktion bei der Gewerbesteuerreform drei Punkte entscheidend sind:  Notwendig sei eine verfassungskonforme und aufkommensneutrale Lösung, die Steuerzahlungen müssten sozial gerecht und fair verteilt sein, übermäßige Belastungen – vor allem auch für Mieter*innen – seien zu vermeiden, außerdem müssten die Kommunen weiterhin in der Lage bleiben, die für die Höhe der Grundsteuer in ihren jeweiligen Bereichen maßgeblichen Hebesätze eigenständig festzulegen.

18.09.2019 in Kommunalpolitik

+++Kompetenz für den Kreis: SPD schlägt Volker Schmidt für Landratskandidatur vor+++

 

Der Vorstand der SPD im Märkischen Kreis hat am Dienstagabend Volker Schmidt für die Landratskandidatur zu den Kommunalwahlen 2020 vorgeschlagen. Der 63-jährige Fachbereichsleiter beim Märkischen Kreis ist ausgewiesener Verwaltungsfachmann. Zurzeit leitet er den Fachbereich Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz im Kreishaus. Zuvor hat Schmidt, der seit 40 Jahren für die Kreisverwaltung tätig ist, im Jugendamt, der IT-Abteilung, in der Verwaltungsorganisation sowie im Personalbereich auch in der Breite umfangreiche Erfahrung sammeln können. Die endgültige Nominierung soll ein Parteitag der Kreis-SPD vornehmen.

Der Vater von zwei erwachsenen Kindern übernimmt nicht nur im Kreishaus Verantwortung. So fungiert er im Auftrag der Kreisverwaltung in verschiedenen Aufsichtsgremien der Märkischen Gesundheitsholding und übt das Amt des Kreisgeschäftsführers der Deutschen Kriegsgräberfürsorge aus. Schmidt bekleidet zudem das Amt des Präsidenten der Anonymen Drogenberatung (drobs e.V.) und ist Vizepräsident beim DRK-Kreisverband Altena-Lüdenscheid. Er ist seit fast 25 Jahren SPD-Mitglied. „Geprägt durch mein Elternhaus, einer typischen Arbeiterfamilie“, weiß Schmidt zu ergänzen.

Schmidt zeigt sich hochmotiviert, Antworten auf die wichtigen Zukunftsfragen für das märkische Sauerland zu finden. Er zählt dabei die Digitalisierung mit ihren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, den Fachkräftemangel, die Gesundheitsversorgung, und die Diskussion über die Mobilität der Zukunft auf. Die Themen Energiewende und Klimaschutz spielen für ihn eine übergeordnete Rolle. „Mir ist es wichtig, dabei konkrete Maßnahmen zu entwickeln, an denen wir gemessen werden können. Ich bin ein positiv denkender Mensch und blickke optimistisch in die Zukunft“, so der designierte Landratskandidat.

Gordan Dudas, Vorsitzender der SPD im Märkischen Kreis, freut sich über die Nominierung von Volker Schmidt: „Wir erleben turbulente Zeiten. Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Der Märkische Kreis mit seinen Angeboten im Nahverkehr und der Gesundheitsvorsorge muss den Bürgerinnen und Bürger eine Antwort auf die Frage geben, wie in unserer Region kommunale Versorgung gelingen soll. Volker Schmidt hat die Verwaltungserfahrung, um diese Prozesse organisieren zu können. Und er hat den nötigen sozialen Kompass, um dabei die Interessen der Menschen zu berücksichtigen.“

Wolfgang Rothstein, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, schließt sich Gordan Dudas an: „Wir haben in den vergangenen Jahren Volker Schmidt als verlässlichen Ansprechpartner in der Kreisverwaltung schätzen gelernt. Er genießt auch in den anderen Fraktionen ein hohes Ansehen. Dies hat sicherlich auch damit zu tun, dass er lösungsorientiert arbeitet und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.“

16.09.2019 in Schule und Bildung

Nezahat Baradari (MdB): „Schulen im südwestlichen Märkischen Kreis erhalten über 9 Millionen Euro aus dem Digitalpakt

 

Lüdenscheid. Inzwischen steht fest, in welcher Höhe den einzelnen Schulträgern und Trägern sonstiger Ausbildungsstätten Mittel aus dem Digitalpakt Schule des Bundes zur Verfügung stehen. Auf das südwestliche Kreisgebiet (Halver, Herscheid, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen und Schalksmühle) entfallen insgesamt 9.072.717 Euro. Das gibt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Nezahat Baradari bekannt.

„Ich freue mich sehr, dass auch die Träger in meinem Wahlkreis durch den Digitalpakt Schule eine deutliche finanzielle Unterstützung erfahren, die sie in die Lage versetzt, den Ausbau der digitalen Infrastruktur in ihren Schulen und Ausbildungsstätten konsequent voranzutreiben und so digitales Lernen noch besser zu fördern. Dieses Geld ist bestens angelegt. Schließlich gilt es, unsere Kinder und Jugendlichen optimal auf die Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung, die ihr künftiges Berufsleben ganz maßgeblich prägen wird, vorzubereiten“, betont Nezahat Baradari (SPD-MdB).

Die schwarz-gelbe NRW-Landesregierung habe sich mit der Ausführungsverordnung sehr lange Zeit gelassen, was die Verteilung der Bundesmittel in unserem Land unnötig verzögert habe, kritisiert Baradari und fügt hinzu: „Aber ich bin froh, dass die Schulen und ihre Träger jetzt endlich loslegen können.“ Viele Schulen im Kreisgebiet seien ja schon auf einem guten Weg, wenn es um digitales Lernen gehe. Der Digitalpakt könne aber sicher helfen, die entsprechende Ausstattung weiter zu verbessern, ohne die Kassen der kommunalen und auch privaten Träger zu belasten, so die SPD-Bundestagsabgeordnete.

Die Mittel verteilen sich im südwestlichen Märkischen Kreis wie folgt auf die verschiedenen öffentlichen und privaten Träger:

Kommunale Schulträger:

Stadt Halver                                                   595.101 €

Gemeinde Herscheid                                     70.006 €

Stadt Kierspe                                                 702.518 €

Stadt Lüdenscheid                                         2.499.428 €

Kreisverwaltung MK (gesamt)                       4.201.591 €

Stadt Meinerzhagen                                       339.627 €

Gemeinde Schalksmühle                              184.995 €

Kierspe (nicht-öfftl. Träger):

Trägerverein der freien Schule                      46.483 €

Lüdenscheid (nicht-öfftl. Träger):

Ev. Perthes-Stifung e.V.                                41.610 €

Freie Christl. Schule e.V.                               264.654 €

Märk. Seniorenzentren GmbH                      62.977 €

Märk. Bildungsakademie für

Pflege u. Gesundheit – Schule

für Krankenpflegeberufe der

Märk. Kliniken GmbH                                    63.727 €

Summe südwestliches Kreisgebiet

(mit Kreisverwaltung MK gesamt):                9.072.717 €

SPDMK-ontakt

SPD-Unterbezirk Märkischer Kreis
Breitenfeld 1b, 58507 Lüdenscheid
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Bestandsaufnahme zur Halbzeit der Wahlperiode Zwei Drittel der SPD-Mitglieder haben vor zwei Jahren entschieden, dass wir in der Regierung wichtige sozialdemokratische Ziele umsetzen sollen. Und sie haben uns beauftragt, in der Mitte der Wahlperiode die Leistung der Koalition zu überprüfen. Grundlage dafür ist die Bestandsaufnahme der Bundesregierung. Eine Bewertung nimmt dann der Parteitag im Dezember

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Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur heutigen Gentechnik-Anhörung im Ernährungsausschuss. „Bei neuen Gentechniken wie CRISPR/Cas haben wir durch das Urteil des Europäischen Gerichtshof aus 2018 eine glasklare Rechtslage, die keine Wünsche offenlässt. Experten haben dies in der heutigen Anhörung erneut bestätigt. Wir brauchen keine Novelle der geltenden EU-Freisetzungsregelung für genveränderte Pflanzen. Die Vermeidung

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