01.04.2014 in Umwelt

„Kein Fracking im Märkischen Kreis!“

 

Zum Thema äußern sich unsere SPD-Landtagsabgeordneten Inge Blask, Gordan Dudas und Michael Scheffler:

„Wir wollen kein Fracking im Märkischen Kreis. In ganz Nordrhein-Westfalen gilt das Moratorium der rot-grünen Landesregierung. Dazu steht die SPD-Landtagsfraktion auch weiterhin“, bekräftigt unser UB-Vorsitzender Michael Scheffler die Position der SPD zum Thema Fracking.

07.05.2013 in Umwelt von SPD Hemer

Inge Blask (MdL) zu Besuch in der Kläranlage Hemer

 


Das sauberes Trinkwasser wichtig ist, haben die Hemeranerinnen und Hemeraner in den vergangen Wochen zu spüren bekommen. Daher war es mir wichtig einmal zu schauen, wie ein Klärwerk funktioniert, damit das Wasser so sauber wie möglich wieder der Natur zurückgegeben wird“,

so die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Blask, die am 03.05.2013 anlässlich der Infrastrukturwoche der NRW SPD die Kläranlage Hemer besuchte.

Zusammen mit etwa 20 interessierten Bürgerinnen und Bürgern wurde Inge Blask von Mitarbeitern durch die Anlage geführt und bekam anschaulich demonstriert, wie die Kläranlage funktioniert und was genau in den einzelnen Klärstufen vor sich geht.

23.03.2013 in Umwelt von SPD Hemer

Inge Blask (MdL): Fracking bleibt in NRW verboten

 

„Fracking bleibt in NRW bis auf weiteres Verboten!“ mit diesen Worten kommentierte die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Blask, die im Umwelt- sowie im Wirtschaftsausschusses des Landtags sitzt, die Äußerungen von Bürgermeister Michael Esken.

Esken hatte von drohenden Fracking-Aktivitäten auf Hemer Stadtgebiet berichtet, da das Fracking Verbot in NRW zu kippen drohe. „Ich kann Herrn Esken beruhigen, das Land NRW sorgt für einen Verzicht von Fracking, bis alle Risiken für Gesundheit und Umwelt bewertet und ausgeschlossen wurden. Daher hatten Umweltminister Johannes Remmel und Wirtschaftsminister Garrelt Duin im vergangenen Jahr ein Moratorium zum Verbot für Fracking in NRW verhängt an dem sich bis heute nichts geändert hat!“, so Blask weiter.

06.02.2013 in Umwelt von SGK Märkischer Kreis

Der Deutsche Städtetag appelliert an die EU und die Bundesregierung

 

Privatisierung der kommunalen Wasserversorgung verhindern, hohe Qualität und stabile Preise sichern

Die Städte warnen vor einer Privatisierung der Wasserversorgung und vor steigenden Preisen. Der Deutsche Städtetag fordert das Europäische Parlament auf, die kommunale Wasserversorgung aus der EU-Richtlinie zur Vergabe von Konzessionen herauszunehmen.

Weiterlesen beim Deutschen Städtetag

11.05.2012 in Umwelt von SPD Hemer

Inge Blask setzt sich erfolgreich für Naturschutzzentrum Arche Noah ein / Arche Noah kann sein Schülerlabor einrichten

 


Leider bringt der Nothaushalt der Stadt Menden auch für das vorbildliche Naturschutzzentrum Arche Noah Probleme.

Nachdem Inge Blask dem Regierungspräsidenten die ärgerliche Situation geschildert hat, kann der Rat der Stadt Menden nun die Förderung des Schülerlabors auf den Weg bringen, die Stiftungsgelder aus der NRW- Stiftung können fließen.

30.12.2011 in Umwelt

Leben in und an der Lenne auf 20 Tafeln

 

WERDOHL • Von Michael Koll • Unterricht vor Ort macht mehr Spaß, ist eindrucksvoller – und es bleibt vom Erlernten bestenfalls auch mehr hängen. Und so kann der gestern Nachmittag eröffnete Naturlehrpfad an der Lennepromenade schon bald von zahlreichen Schulklassen bevölkert werden. Die Werdohler SPD will im Laufe von 2012 entsprechende Unterrichtsunterlagen produzieren.

23.11.2011 in Umwelt von SPD Hemer

Erdgasgewinnung mittels Frackung - Fluch oder Segen

 
Nachdem Thomas Fischer mit einem hochinteressanten Vortrag in die vielschichtige Problematik eingeführt hatte, wurde dieses aktuelle Thema bei der SPD zusammen mit Gästen intensiv diskutiert.
Fracking erlaubt Gasvorkommen zu erschließen, die bisher nicht nutzbar waren. Unterirdisch werden Flächen von mehreren Quadratkilometern mit horizontalen Bohrungen durchzogen, von denen aus die Gestein- oder Felsschichten locker gesprengt werden. Dieses Aufsprengen erfolgt durch Wasser das mit hochgiftigen Chemikalien versetzt ist, indem das Wasser mit sehr hohem Druck in die Bohrlöcher gepresst wird. Die Erfahrungen in den USA haben jedoch gezeigt, dass diese Gewinnung von Erdgas u.a. eine Gefahr für die hiesige Wasserversorgung darstellt. Die eingesetzten Chemikalien gehören zu besonders wassergefährdenden Chemikalien, sodass man auch bei der Gelsenwasser entsetzt darüber ist, was da alles in den Boden versenkt werden soll. In den USA wurden durch die eingesetzten Chemikalien Grund- und Quellwasser verseucht. In der Folge wurden Menschen und Tiere durch die Chemikalien hochgradig belastet, wie z.B. Blutuntersuchungen belegt haben. In Senken und an Wasserquellen ist außerdem unkontrolliert Erdgas ausgetreten. Die mit der Erdgasgewinnung mittels Fracking verbundenen erschreckenden Gefahren sind:
  • Bodenbewegungen bis hin zu Erdbeben
  • Kontamination des Trink – und Grundwassers durch chemische Inhaltsstoffe des Frackwassers: Teile der chemischen Bestandteile des Frackwassers sind krebserregend, giftig oder gesundheitsschädigend (z.B. mutagen)
  • Austritt von Erdgas ins oberflächennahe Erdreich oder ins Grund – und Trinkwasser (Stichwort: brennendes Trinkwasser in den USA). Damit verbunden Erstickungsgefahr in Bodensenken und Explosionsgefahr.
  • verstärkter Austritt von Radon: Radon ist ein radioaktives Gas, das im Sauerland häufig in Gesteinstrukturen eingelagert ist. Durch die Sprengung der Gesteinsstrukturen wird auch Radon verstärkt an der Oberfläche austreten.

28.10.2011 in Umwelt

Gefährdung der kommunalen Entsorgung

 

Zum neuen Kreislaufswirtschaftsgesetz sagt unsere Bundestagsabgeordnete Petra Crone: Für mich gehört der komplette Hausmüll nach dem Prinzip der Daseinsvorsorge einschließlich seiner wertvollen Teile in die Hände der öffentlich- rechtlichen Entsorger! Mit dem Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts entstehen Gefahren und Unwägbarkeiten für die öffentlich- rechtlichen Entsorger bezüglich Zuständigkeiten und Abfallgebühren. Jetzt droht Rosinenpickerei durch gewerbliche Sammler.

16.06.2011 in Umwelt von SPD Kierspe

Erneuerbare Energie im Einklang mit Landschaft

 

Über unser Kiersper Stadtgespräch zum Thema „Wiedereinstieg in den Atomausstieg“ berichtet die Meinerzhagener Zeitung:

KIERSPE ▪ Der SPD-Ortsverein lud am Mittwoch zum Stadtgespräch ins Rathaus ein. Es war auch gleichzeitig das Werkstattgespräch der SPD Märkischer Kreis.

Dazu begrüßte die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Monika Baukloh, zahlreich erschienene Gäste aus Politik und Wirtschaft.

02.04.2011 in Umwelt

Aus der japanischen Katastrophe lernen: Energiewende jetzt!

 
Bild: Pixelio

Die katastrophalen Vorfälle in den japanischen Atomkraftwerken zeigen 25 Jahre nach dem Super-GAU im sowjetischen Tschernobyl erneut: Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar. Ihre zerstörerischen Folgen übersteigen jede menschliche Vorstellung. Wir müssen verhindern, dass sich so eine Katastrophe wiederholt.

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