Der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt war zu Gast in Hemer

Veröffentlicht am 10.07.2013 in Jusos


Der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt (2.v.l.) plauderte mit Mitgliedern der SPD Hemer im Cafe Poggel: von links Julia Haas, Sam Magunski, Bernhard Camminadi, Hans-Peter Klein und Inge Blask

Reinhard Köster berichtete am 10. Juli im Iserlohner-Kreisanzeiger unter der Überschrift:

„Ich mache mir Sorgen um die Demokratie!“

Sascha Vogt beteuert, keinen Zweifel daran zu hegen, dass die SPD bei der Bundestagswahl im September hervorragend abschneiden wird. Und dafür will er in den verbleibenden Wochen bis zum Urnengang hart arbeiten – so wie es sich für den Bundesvorsitzenden der Jungsozialisten auch gehört. Mit seinen 32 Jahren ist Sascha Vogt, der in Hemer aufgewachsen ist und noch immer regelmäßigen Kontakt in seine Heimatstadt pflegt, längst ein Polit-Profi.

Natürlich musste Sascha Vogt vor allem über seine aktuellen Aufgaben berichten. Sein Hauptwohnsitz ist Essen, in Düsseldorf arbeitet er mit einer halben Stelle als Referatsleiter der Hans-Böckler-Stiftung. Aber jede Woche ist er auch für einige Tage in Berlin anzutreffen. Juso-Vorsitzender ist zwar ein Ehrenamt, gleichwohl aber ein Fulltime-Job, so Sascha Vogt, dem zur Erledigung seiner Aufgaben eine Büro-Mannschaft zur Verfügung steht. Zurzeit drehe sich alles um den Wahlkampf, gibt er zu. „Wir organisieren die Kampagne für junge Wähler, und ich glaube, die SPD wird gerade bei den unter 35-Jährigen besonders viele Stimmen holen“, strahlt er Optimismus aus.
Das kommunalpolitische Geschehen in Hemer verfolgt der Woeste-Abiturient des Jahres 1999 ständig, wenn auch nicht in allen Details. Dass die Genossen aus der Felsenmeerstadt ihm vor allem ihre massiven Sorgen über die finanziellen Probleme der Stadt geschildert haben, wundert ihn überhaupt nicht. „In den meisten Kommunen ist die Situation mehr als angespannt.“ Sascha Vogt bereitet das über das finanzielle hinaus Kopfzerbrechen: „Ich mache mir ernsthafte Sorgen um die Demokratie. Wenn die Politik in den Städten handlungsunfähig wird und nichts mehr gestalten kann, werden sich die Leute die Frage stellen, ob sich das Wählen überhaupt lohnt, ob es überhaupt wichtig ist.“ Sein Vorschlag zur Sanierung der Kommunalfinanzen ist der seiner Partei: „Wir wollen für wenige Menschen, also die mit hohen Einkommen, die Steuern erhöhen.“ Die daraus resultierenden Mehreinnahmen würden, wenn es die SPD zu entscheiden hat, vor allem den Kommunen zugute kommen, verspricht Sascha Vogt. Die Runde im Café Poggel vernimmt es mit Freude, wenn auch ohne vorgreifenden Jubel.

Von Reinhard Köster

 

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