15.05.2014 in Gesellschaft

Lutz Vormann zur Wertschätzung des Ehrenamts

 

Ehrenamt ist wichtig und verdient einen hohen Stellenwert. Aus eigener, über 30-jähriger Erfahrung im Ehrenamt weiß ich, wovon ich spreche. Als Landrat werde ich meinen Teil dazu beitragen, dass von Politik und Verwaltung im Kreis noch mehr für das Ehrenamt getan wird. Das möchte ich an drei Beispielen festmachen:

1.: Ehrenamt und Arbeitgeber. Viele Menschen sind in den letzten Wochen zu mir bekommen und haben sich darüber beklagt, dass sie und ihre ehrenamtlichen Kollegen immer mehr Probleme haben, für ihre Arbeit beim Sportverein, der Feuerwehr oder auch dem THW freigestellt zu werden. Hier habe ich schon begonnen, meine Kontakte zu nutzen, um hier dafür zu sorgen, dass die entsprechenden Unternehmer auch für die Wichtigkeit ehrenamtlicher Arbeit sensibilisiert werden. Als Landrat werde ich immer ein offenes Ohr haben, um schnell auch in der politischen Diskussion ein klares Bekenntnis für das Ehrenamt zu äußern.

2.: Ehrenamt und Standortpolitik. Wenn es zum Beispiel um die Einrichtung eines Feuerschutz- und Rettungsdienstzentrums für den Märkischen Kreis geht, darf die Entscheidung über diesen Standort nicht alleine von Politik und Verwaltung geführt werden. Hier müssen die haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehrleute stärker eingebunden werden. Ich halte es für nicht sachgerecht, wenn eine Entscheidung nach der Wahl so ausfallen würde, dass zum Beispiel ein altes Verwaltungsgebäude, das man möglicherweise anders vermarkten könnte, hierfür genutzt würde. Obwohl ein Großteil der Feuerwehrleute, auch das habe ich in meinen Gesprächen herausgehört, durchaus Probleme mit einer solchen Entscheidung hätten.

3.: Ehrenamt und Anerkennung. Viele Städte zeichnen besonderes ehrenamtliches Engagement bereits aus. Ich halte eine Auszeichnung für Ehrenamt auf Kreisebene ebenfalls für notwendig. Es gibt viele Menschen, die im sozialen Bereich auch die Brücken zwischen den Städten und Gemeinden in ihrer Freizeit schlagen. Das fördert die Integrationsfähigkeit unseres Kreises, der für jede Stadt und Gemeinde wichtig ist. Auch hier werde ich als neuer Landrat mehr tun.

08.11.2010 in Gesellschaft

Neuer Arbeitskreis: Erstes Treffen

 

Das erste Treffen des noch jungen Arbeitskreises "Christen in der SPDMK" am 27.10.2010, haben die drei Gründungsmitglieder als Erfolg gewertet.
Rund 20 Interessierte aus dem gesamten Kreisgebiet waren am Mittwoch der Einladung von Dr. Dietmar Kehlbreier (Altena), sowie Stefanie und Mirko Stefan Elfert (beide Menden) gefolgt, um sich zu informieren und Kontakte innerhalb des neuen Netzwerks zu knüpfen.

22.01.2009 in Gesellschaft

Kundgebung gegen NPD-Empfang

 
Teilnehmer bei der Kundgebung

"Toleranz wird zum Verbrechen wenn sie Bösem gilt" - dieses Thomas-Mann-Zitat stand auf einem Banner, das die Demonstranten auf der heutigen Kundgebung gegen den Neujahrsempfang der NPD-Kreistagsgruppe im Lüdenscheider Kreishaus zeigten.

Obwohl die unterstützenden Gruppen erst drei Tage vor der Kundgebung von dem NPD-Vorhaben erfuhren, konnten rund 200 couragierte Bürgerinnen und Bürger bewegt werden, zur Kundgebung zur erscheinen.

22.08.2008 in Gesellschaft von SPD-Meinerzhagen

Demokratie stärken, um Rechtsextremismus zu bekämpfen

 

Es ist uns gelungen, die viel beachtete und anerkannte Ausstellung des Forums Jugend und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung nach Meinerzhagen zu holen. Diese Ausstellung zeigt auf 15 Ausstellungstafeln, wie Rechtsextremismus eine Gefahr für Demokratie und Menschenrechte darstellt. Sie informiert über die verschiedenen Facetten von Rechtsextremismus mit speziellem Fokus auf Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen. Mögliche Ursachen und Ausprägungen rechtsextremer Einstellungen werden dargestellt und es wird aufgezeigt, welche Formen rechtsextremes Verhalten annehmen kann.

21.12.2007 in Gesellschaft

"Es hat genau die Richtige getroffen"

 

Bundesverdienstkreuz für Christa Marx. Sozialdemokratisches Urgestein

LN vom 20.12.2007 19:20 • Von Olaf Moos

LÜDENSCHEID "Erst habe ich mich gefragt: Warum gerade ich? Aber so langsam gewöhne ich mich daran." Christa Marx (82), sozialdemokratisches Urgestein, nahm die hohe Auszeichnung so entgegen, wie viele Lüdenscheider sie kennen - geradlinig, offen und humorvoll. Und doch mit der Würde, der das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland gebührt.

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20.01.2020 17:06
Libyen-Konferenz
Waffenembargo und Schweigen der Waffen Diplomatischer Durchbruch beim Berliner Libyen-Gipfel: Die in den Bürgerkrieg verwickelten Staaten haben sich zu einer Einhaltung des Waffenembargos und einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien in Libyen verpflichtet. Die Libyen-Konferenz sei „ein wichtiger friedenstiftender Beitrag der deutschen Außenpolitik und ein großer diplomatischer Erfolg von Außenminister Heiko Maas“, begrüßte

20.01.2020 17:05
Nicht die Zeit, neue Bedingungen bei der Grundrente aufzumachen
SPD-Fraktionsvizin Katja Mast wehrt sich gegen alle Versuche, die getroffenen Vereinbarungen zur Grundrente jetzt wieder in Frage zu stellen. „Die Grundrente kommt wie vereinbart. Und jetzt ist bestimmt nicht die Zeit, neue Bedingungen aufzumachen. Der Gesetzentwurf geht jetzt seinen Gang in der Regierung und dann im Parlament. Wir begrüßen, dass Bundessozialminister Hubertus Heil dabei immer die Menschen

16.01.2020 16:29
Herzlichen Glückwunsch, Münte!
Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

11.01.2020 22:04
Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

03.01.2020 08:17
Das ändert sich 2020
Mehr Geld für Auszubildende, Familien, Rentnerinnen und Rentner – sowie günstigere Bahnfahrten für alle: Die Bundesregierung hat für 2020 viele Änderungen auf den Weg gebracht. Was sich für die Menschen in Deutschland in diesem Jahr ändert. Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick auf spd.de

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